CDs:
Sie können Waltnergitarren auf CD-Produktionen mit verschiedenen Künstlern und Klangvorstellungen erleben.
Bisher:
Nirse Gonzalez
Heinrich-Albert-Duo
Sven Ketelsen
Orlando Roman
Kommentare:
Orlando Roman, Baltimore (USA):
As for the guitar it...is fantastic. It is very complex in its sound and very strong. Congratulations on a great design. I want you to know that I am very pleased and I believe you will be a very important luthier in the future.
Nirse Gonzalez, Düsseldorf:
Für mich als Konzertmusiker ist die Gitarre von Angela Waltner das ideale Instrument. Mit ihrem sehr schönen Klang lässt sie eine Vielfalt von Klangfarben und Dynamikabstufungen zu. Ihr voluminöser Klang trägt auch in großen Konzertsälen und behält dabei immer ihre Klarheit und ihre Ausgeglichenheit.
Diese Gitarre bietet mir die besten Voraussetzungen, um auf hohem Niveau Musik machen und darbieten zu können.
Jan Erler (Heinrich Albert Duo), Hannover:
Angelas Gitarren bieten außerordentliche Möglichkeiten. Sie fordern regelrecht zur Suche nach neuen klanglichen und dynamischen Grenzen heraus, was eine enorme Bereicherung für die musikalische Arbeit ist. Diese Instrumente sind für den Musiker beinahe wie eine Tür zur inneren Klangvorstellung, die man nun dem Zuhörer ganz unmittelbar und in vielen Facetten präsentieren kann.
Joachim Schrader (Heinrich Albert Duo), Hannover:
Was erwartet ein Künstler von seinem Instrument?
Er erwartet einen großen Ton, ein breites Klangfarbenspektrum, eine schnelle Ansprache, eine große dynamische Bandbreite und ein Instrument, das diese Eigenschaften zu jeder Zeit sofort zur Verfügung stellt.
Die Gitarren von Angela Waltner erfüllen diese Eigenschaften in jeder Beziehung. Für mich war es eine Offenbarung, zum ersten Mal eine Gitarre spielen zu dürfen, die es mir ermöglicht, in jedem Lautstärkebereich an die Grenzen zu gehen und diese zu überschreiten. Grenzen, die man als Gitarrist bisher als unüberwindbar hielt. Dabei verlieren Angelas Gitarren nie ihre Tonschönheit.
Cheryl Kariya, Washington D.C. (USA):
This guitar is beautiful in every way! It's lovely to look at: so elegant, and the workmanship is perfect. The sound is just wonderful -- so round and rich! It was quite a new experience for me to play on such a good instrument. Instead of struggling to make music, I feel as though the music is already there, and my job is to let it out with as little distortion as possible. I know that you put a lot of effort and care into making this instrument, but please know that it will bring me great pleasure for years and years. Thank you so much!
Karl Sandvoss, Ber. Ing., Doz. A. D. Vorstand ISIGL (Institute of Stringed Instruments Guitar & Lute e.V.), Düsseldorf:
Ich lernte die damalige Absolventin Angela Waltner und ihre Instrumente im Zusammenhang mit meiner Seminartätigkeit Ende der neunziger Jahre an der FH Markneukirchen kennen.
Augenfällig war schon damals die akustische und handwerkliche Qualität ihrer Instrumente. Außerdem bewunderte ich ihre Kühnheit insofern, als sie u.a. ohne Einschränkungen in besonders treffender Weise die neue Intonationsregulierung FABS (Free Adjustable Bridge Saddle) mit großem Erfolg verwendete. Das war damals wegen zahlreicher nicht fundierter Bedenken noch eine Pioniertat.
Inzwischen konnten meine Freunde und ich Angela Waltners Gitarren in einer Reihe unterschiedlicher Konzertveranstaltungen solistisch und kammermusikalisch mit großem künstlerischem Erfolg erleben. Die Strahlkraft einiger ihrer Instrumente war trotz ihrer Sensibilität so groß, dass mehrmals im Publikum die Frage nach einer verdeckten „Edelverstärkung“ der Gitarre aufgeworfen wurde.
Wie mir der aus Venezuela stammende Waltner-Spieler Nirse Gonzales - erster Preisträger im Tarrega-Wettbewerb in Benicasim 2006 - berichtete, trat das gleiche Phänomen sogar beim dortigen Abschlusskonzert auf, bei Rodrigos Concerto de Aranjuez mit großem Orchester.
Eine Waltnergitarre stand auch beim Klangpotenzialprojekt 2004 in Köln zur Verfügung. Dieses wurde durchgeführt vom ISIGL und dem Sounddesign-Unternehmen Synothek aus Geyer/Erzgebirge (Gründer und Geschäftsführer ist der Psychoakustiker Dr. Freidrich Blutner) eingebunden war auch die Toningenieursausbildung an der Musikhochschule und Fachhochschule Düsseldorf. Diese Gitarre erwies sich sogar im härtesten Wettbewerb gegen ausgewiesene Eliteinstrumente, angefangen bei der weltberühmten Torres „La Leona“ bis zur Friedrich, als eines der künstlerisch interessantesten und leistungsfähigsten Instrumente.
Wir verfolgen im ISIGL den weiteren persönlichen und beruflichen Lebensweg von Angela Waltner mit besonderem Interesse. Ihre Instrumente gehören meiner Ansicht nach im Konzertsaal â aber nicht nur dort â zum künstlerisch Interessantesten, was die klassische Gitarristik heute weltweit zu bieten hat.
Meine Bewunderung gilt, neben der Klanggestaltung und der aufgrund besonderer Maßnahmen extrem guten Spielbarkeit ihrer edlen Instrumente auch dem ganz persönlichen, hoch stehenden, zeitlosen, die Volkstümlichkeit überwindenden Design ihrer Instrumente. Dies gilt insbesondere der Stegkonstruktion, ganz besonders aber dem räumlich ausgearbeiteten neuen Waltnerkopf.